Die neuesten Album-Reviews

Fleshgod Apocalypse: Agony (2011)

Review von

9 / 10 Punkte

Das 2011 erschienene Album “Agony” ist das erste Album, das ich mir von Fleshgod Apocalypse geholt habe, nachdem ich sie live auf dem Metalfest gesehen habe und einigermaßen von der Performance begeistert war. Und auch das Album fand ich immer sehr gut, obwohl ich es all die Jahre zu meiner Schande

Far Corporation: Stairway To Heaven (1985)

Review von

3 / 10 Punkte

Ich habe diese Version des Led Zeppelin Titels jetzt wirklich eine Ewigkeit nicht mehr angehört. Meine Erinnerung daran war tatsächlich besser. Technisch ist das Cover ganz gut umgesetzt, aber es ist komplett seelenlos und langweilig. Eigentlich genau so, wie man es von einem Schlagerproduzenten erw

Fleshgod Apocalypse: Mafia (2010)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Gerade einmal ein Jahr nach ihrem Debüt “Oracles” sollten die Technical Death Metal- und Klassik-Liebhaber aus Italien namens Fleshgod Apocalypse mit einer EP nachlegen und damit auch gleich eine ganz coole Brücke zwischen dem ersten und zweiten Album schaffen. Denn während “Oracles” ziemlich straig

Muse: Wow! Signal, The (2026)

Review von

8 / 10 Punkte

Might be the best since 2018, if you don't like heavy music then you might think this album is not so good. But this fits my perfect imagination for Muse going heavy. Only thing I dislike is the mixing in certain songs. I love Muse because they like to go out of the comfort zone and create something

Grave Digger: Exhumation (The Early Years) (2015)

Review von

0.5 / 10 Punkte

Wie kann man als Band selber die alten Klassiker nur so verstümmeln? Null Feeling zu den alten Versionen und irgendwie klingt jeder Song gleich und austauschbar. Mehr will ich dazu auch nicht schreiben. Selbst der halbe Punkt ist schon zu viel, man muss ihn aber geben, leider. Kauft Euch die ersten

All Them Witches: House Of Mirrors (2026)

Review von

9 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Von den bisherigen sieben Scheiben der US-Boys, haben es vier in unsere Topalbenliste geschafft. Nun liegt Scheibe 8 vor und die Erwartungshaltung ist riesengroß. Und das schon vorab, es ist ein weiteres Topalbum. Allerdings, anders als auf anderen Plattformen

Fleshgod Apocalypse: Oracles (2009)

Review von

7 / 10 Punkte

Der eine oder andere kennt vielleicht folgendes Phänomen: Man hat eine Band in der Sammlung, die eigentlich deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient, als sie von einem bekommt. Bei mir wäre das Fleshgod Apocalypse. Ich habe sie 2012 auf einem Festival gesehen, mich sofort verliebt, mir das damals aktue

Rolling Stones, The: Foreign Tongues (2026)

Review von

8 / 10 Punkte

Moin und ok. es ist die Neue der Stones. Ich lasse mal alles weg was eh jeder weiß und beschränke mich auf das wesentlche. 1. Es sind die zwei oder drei (jenachdem wie man es auslegt) Urstones. Und sie sind ab dem ersten Ton sofort zu erkennen. 2. Charlie Watts spielt bei einem Song Schlagzeug

Alex Braun: reCOVER (2021)

Review von

10 / 10 Punkte

Och nöööööö....nicht schon wieder ein Album nur mit Cover-Versionen..... Alle die so denken, denen sei gesagt: erst hören, dann urteilen!!! Was Alex(ander) Braun, seines Zeichen der Sänger von !distain, hier geschaffen hat, ist ein Stück Historie transferiert in die 2020er Jahre. Schon der O

Anne Clark: Changing Places (1983)

Review von

10 / 10 Punkte

Der definitive Höhepunkt des Schaffens von Anne Clark und das nicht nur wegen des sensationellen "Sleeper in Metropolis" Das Programmin' des Sync-Klavier ist mit das beste was zu der Zeit (1983) möglich war. Es gibt keinen Ausfall auf dieser Scheibe und hat mit den Tracks "Sleeper", "Wallies" un

Megaherz: Herzwerk II (2002)

Review von

10 / 10 Punkte

Heute gönne ich mir mal einen kleinen Trip in die Vergangenheit. Vor über 20 Jahren habe ich mir mit “Herzwerk II” mein Lieblings-Megaherz-Album zugelegt, welches mich damals als noch recht frischen Megaherz-Fan ziemlich umgehauen hat. Es lief damals wirklich ständig rauf und runter und ich habe es

Snowy White: Finishing Touch, The (2026)

Review von

9 / 10 Punkte

SNOWY hat bei den letzten Alben seinen Sound immer mehr verfeinert, aber auch songdienlicher und kompakter gespielt. ´Unfinished Business´, das letzte Album von 2024, war einer seiner stärksten Momente seiner Solo-Karriere. Da waren jetzt meine Erwartungen schon ziemlich hoch, auch wenn der gute Sno

Don Airey: Pushed To The Edge (2025)

Review von

5 / 10 Punkte

Was eine Enttäuschung. An diesem Album kann ich nur sehr wenig gutes Entdecken. Das Songwriting gehört eindeutig nicht dazu. Vieles wirkt sehr einfach gestrickt wie man es schon zig mal von allen möglichen Hard Rock Bands gehört hat. Viele Breaks in den Songs passen einfach nicht oder sind für mein

Sepultura: Third World Posse (1992)

Review von

8 / 10 Punkte

Mit “Third World Posse” haben wir eine etwas weniger bekannte EP von Sepultura. Sie ist 1992 erschienen, kam damit genau zwischen “Arise” und “Chaos A.D.” raus und bildet damit mehr oder weniger den Abschluss der klassischen Sepultura-Thrash-Ära, bevor die Band zunehmend experimenteller wurde. Ein G

Witche's Brew: White Trash Sideshow (2010)

Review von

7 / 10 Punkte

White Trash Sideshow war ein Spontankauf. Der erste Durchlauf ließ mich etwas zwiegespalten zurück. Musikalisch machen sie alles richtig, da kommen viele Erinnerungen an alte HM-Granden hoch. Leider konnte die Produktions-Aufnahmetechnik nicht mit der Spielfreude der Jungs mithalten. Rein klanglich

Claypool Lennon Delirium, The: Great Parrot-Ox And The Golden Egg Of Empathy, The (2026)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Es gibt sie doch noch, die Innovation und Experimentierfreudigkeit im Sektor des Psychedelic Rock. Ich bin seit Ewigkeiten ein Fan dieses Genres und liebe alles was das Hippieherz höher schlagen lässt. Das Album "The Great Parrot-Ox and the Golden Egg of Empathy" von "The Claypool Lennon Delirium"

Dimmu Borgir: Grand Serpent Rising (2026)

Review von

10 / 10 Punkte

Wahnsinn. Dimmu Borgir wie in den besten Zeiten, jede Menge Songs die das Zeug zum Ohrwurm haben. Nach der langen Wartezeit seit der ebenfalls überragenden Eonian kein Abfall in der Qualität zu verzeichnen. Danke dass wir daran teilhaben dürfen !!

Aion: One Of 5 (2004)

Review von

7 / 10 Punkte

Dieses Album ist für mich zu... Ich kenne mich ehrlich gesagt mit solcher Musik gar nicht aus... Stoner? Ich bezeichne sie so. Wäre es die erste Platte der Band, würde ich mir sicherlich keine weitere zulegen. Allerdings gibt es auch hier gute Tracks, die man nach ein paar Durchläufen anfängt zu mög

Pippo Pollina: Fra Guerra E Pace (2025)

Review von

10 / 10 Punkte

Grossartiges Album - inhaltlich, als auch von der Aufmachung. Gatefold mit großem Textheft inklusiver deutscher Übersetzung. Thematisch passend zur Zeit, musikalisch wunderbar umgesetzt mit Mandoline, Streichern, Bassklarinette, E- und Akustikgitarren - wer die Gelegenheit hat, sollte unbedingt ein

Aion: Reconciliation (2000)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Ich bin kein großer Freund von Gothik Metal aber genau so stelle ich mir eine gute Gothik Metal/Rock Platte vor. Druckvoll, etwas düster und gut produziert. Auch die Coverversion von Black Sabbath "Headless Cross" klingt (für eine, der nie Fan von Ozzy war) sehr ansprechend.

Crimson Glory: Chasing The Hydra (2025)

Review von

7.5 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Allein der Name "Crimson Glory" lässt uns ehrfürchtig niederknien. Aber wie soll das ohne das Mastermind Midnight funktionieren? Vor Jahren hat man den Nachfolgeshouter Tod La Torre an Queensryche verloren, weshalb nun ein gewisser Travis Wills am Mic steht. U

Carolyne Mas: Modern Dreams (1981)

Review von

8.5 / 10 Punkte

Mit Modern Dreams entwickelt sich Carolyne Mas hörbar weiter: Während ihre früheren Werke stärker vom rohen, teils ungeschliffenen Rock/New-Wave-Sound geprägt waren, wirkt dieses Album strukturierter und atmosphärischer. Inhaltlich dreht sich das zugängliche Album um Sehnsucht, Selbstfindung und urb

Iron Maiden: Dance Of Death (2003)

Review von

7 / 10 Punkte

Ich muss jetzt hier doch mal etwas schreiben. Eigentlich habe ich mich immer etwas über diese Iron Maiden Veröffentlichung geärgert. Ich mag das Cover überhaupt nicht und das Original CD Release klingt schrecklich. Kompression, dumpfer Sound und die damit einhergehende Intransparenz haben dazu gefüh

Sepultura: Arise (1991)

Review von

9 / 10 Punkte

Bei der Frage, welches Album genau den musikalischen Höhepunkt von Sepultura darstellt, scheiden sich ja ein wenig die Geister. Ich würde sagen, dass die Mehrheit der Fans “Beneath The Remains” bevorzugt, aber es gibt auch genug Leute, die den Nachfolger “Arise” nochmal als eine Steigerung ansehen.

Bloodywood: Rakshak (2022)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Einfach nur GENIAL! Zwar entdecken die Inder den Stil nicht neu, das müssen sie aber auch nicht. Eine qualitativ sehr hochwertige und gut produzierte Platte, die keinen Fan von Nu-Metal, Rapcore, Hardcore usw. kalt lässt. Das Implementieren von indischen Folkloreelementen in die Musik finde ich sehr

R.A.F.: Heat's On, The (1981)

Review von

7.5 / 10 Punkte

Die LP habe ich mir letztens wieder ein paarmal angehört und gefällt mir nach wie vor richtig gut. Etwas New Wave, aber durchaus eingängige Songs mit dem gewissen Pfiff. Viele spacige Keyboards (der Keyboarder Peter-John Vettese taucht später längere Zeit bei Jethro Tull auf). Hätte etwas werden kön

Leila Abdul-Rauf: Andros Insidium (2026)

Review von

8.5 / 10 Punkte

San Francisco Multiinstrumentalistin Leila Abdul-Rauf, die auch Sängerin und Gitarristin in der Death Metal-Band VASTUM (auch sehr empfehlenswert!) ist, legt ein beängstigendes Album vor. Seit ´Cold And Cloud´ 2013 hat sie ihren eigenen Stil entwickelt. Es klingt zunächst in dem langen Intro wie dir

Sepultura: Under Siege (Regnum Irae) (1991)

Review von

5.5 / 10 Punkte

Mit dem vierten Sepultura-Album “Arise” fing man bei Roadrunner an, auch vermehrt auf Singles zu setzen, was dazu führte, dass in den 90’ern eine wahre Flut an Sepultura-Singles auf die Fans losgelassen wurde. Bei “Arise” waren das immerhin 3 Stück - zuerst “Arise”, dann “Dead Embryonic Cells” und s

Alan Parsons Project, The: Tales Of Mystery And Imagination - Edgar Allan Poe (1976)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Hierzu ist das wichtigste schon gesagt: Ein brilliantes Debüt von Alan Parsons und für mich eines der ersten Album, dass mir den Progressive-Rock damals näher brachte (1976). Die Details braucht man nicht weiter zu erörtern. Ich habe mir letztens das Original-Album nochmal zu Gemüte geführt und das

Sepultura: Beneath The Remains (1989)

Review von

8.5 / 10 Punkte

Sepultura legten zwischen dem Debüt “Morbid Visions” und dem Nachfolger “Schizophrenia” qualitativ schon einen ordentlichen Sprung hin. Mit ihrem dritten Album “Beneath The Remains” sollten sie dann aber komplett neues Terrain betreten. Ab hier ging es mit der Karriere steil bergauf, was auch daran

Toto: Isolation (1984)

Review von

9 / 10 Punkte

Isolation ist für mich eines der am meisten unterschätzten Toto‑Alben. Klar, nach Toto IV waren die Erwartungen riesig – aber genau deshalb ging dieses Album damals etwas unter. Mit Fergie Frederiksen als neuem Sänger hat die Band trotzdem voll überzeugt: kraftvolle Stimme, rockigerer Sound und trot

Girlschool: Nightmare At Maple Cross (1986)

Review von

4.5 / 10 Punkte

Girlschool... bei Songs wie 'Demolition Boys', 'C'Mon Let's Go' oder 'Screaming Blue Murder' geht mir schon einer ab. Aber sorry, was ist das bitte für ein Haufen Müll??? Nachdem ich mich nach langer Zeit dazu durchgerungen habe, mir die restlichen Alben von 85 bis 92 zuzulegen war ich zunächst s

Imany: Women Deserve Rage (2025)

Review von

10 / 10 Punkte

wunderbares Soul-Album einer unglaublichen Sängerin, Exotisch, intim,. erotisch, warm, mahnend, intim. Einfach eine wunderbare Platte für den Abend allein, oder zu zweit! Es ist eine Entdeckung, sehr schönes Booklet, tolle Aufmachung, gut gepresst und wohlklingend

Thin Lizzy: Live In Cleveland 1976 (2026)

Review von

9.5 / 10 Punkte

Diese Show aus Cleveland ´Live At The Agora´ (eine WMMS-Radioübertragung) von der ´Jailbreak´-Tour vom 11.05.1976 wurde schon auf dem längst vergriffenen CD-Box-Set „1976“ veröffentlicht. Jetzt gibt es das ca. 65 Minuten lange Konzert zum ersten Mal offiziell auf doppeltem transparentem Vinyl zum “R

Sepultura: Schizophrenia (1987)

Review von

7.5 / 10 Punkte

Gerade mal ein Jahr nach dem Debütalbum legten Sepultura mit dem Nachfolger “Schizophrenia” nach. Die musikalische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ist erstaunlich und irgendwie fällt das Album in eine recht interessante Zwischenkategorie. Einerseits gehört es für mich stilistisch noch eher zur Und

Neal Schon & Jan Hammer: Here To Stay (1982)

Review von

8.5 / 10 Punkte

Das zweite Album von Journey-Gitarrist Neal Schon und dem ehemaligen Mahavishnu Orchestra-Keyboarder Jan Hammer, der schon mit Jeff Back, Tommy Bolin, Mick Jagger und Al Di Meola gearbeitet hatte und wohl am besten für die Musik zur TV-Serie Miami Vice bekannt ist. Eigentlich kommt Jan Hammer aber a

Sepultura: Morbid Visions / Bestial Devastation (1991)

Review von

5 / 10 Punkte

Wenn der Name Sepultura fällt, dann gibt es immer recht verschiedene Assoziationen, welche die einzelnen Leute mit Brasiliens bekanntester Metalband verbinden. Thrash Metal Puristen werden von Alben wie “Beneath The Remains” oder “Arise” schwärmen. Wer etwas offener für moderne Einflüsse ist, denkt

Victorius: Dinosaur Warfare Pt. 2 - The Great Ninja War (2022)

Review von

1 / 10 Punkte

Herr Gott, jetzt ehrlich? Was soll das? Die X-te Klon-Power-Metal-Band ohne jegliche Identität oder Eier, zugekleistert mit Zuckerwatte, belanglosen Vocals und so synthetisch wie handelsüblicher Erdbeerjoghurt. Klar, die Sabatonisierung des PM scheint mit mehr aufzuhalten zu sein. Aber irgendwas ne

Kreator: Hordes Of Chaos (2009)

Review von

8 / 10 Punkte

Exakt vier Jahre nach "Enemy of God" steht nun mit "Hordes of Chaos" das nunmehr zwölfte Kreator Album in den Läden. Was man geboten bekommt? Die Antwort ist ganz klar: feinster Thrash Metal mit den für Kreator typischen Merkmalen. Man könnte jetzt denken, dass Kreator auf Nummer Sicher gegangen sin

Gabe Stillman: What Happens Next? (2026)

Review von

8.5 / 10 Punkte

Gabe Stillman, Gitarrist und Sänger aus Pennsylvania, hat den Gibson Guitar Award 2019 gewonnen und jetzt nach ´Just Say The Word´ 2021 ein neues Album eingespielt. Er beginnt mit dem Titelsong sehr locker und entspannt. Mit viel Orgel und weiblichem Background Gesang. Eine soulige Blues Rock-Varian

Warum sind die Cover-Bilder verpixelt?

Bedankt euch bei deutschen Abmahn-Anwälten

Leider passiert es immer wieder, dass Abmahnungen für angebliche Copyright-Verletzungen ins Haus flattern. Ganz häufig ist es der Fall, dass auf dem Frontcover ein Foto oder eine Grafik eines Fotografen oder Künstlers genutzt wird, was dann nur mit dem Namen der Band und dem Titel des Albums versehen wurde. Das ursprüngliche Foto/Kunstwerk ist somit immer noch sehr prominent zu sehen. Die Abmahner nutzen zumeist automatisierte Prozesse, die das Netz nach unlizensierten Nutzungen der Werke ihrer Mandanten durchsuchen und dabei Abweichungen bis zu einem gewissen Prozentgrad ignorieren. Somit gibt es also häufig angebliche Treffer. Obwohl das Foto/Kunstwerk von den Plattenfirmen oder Bands ganz legal für die Veröffentlichung lizensiert wurde, ist dies den Abmahnern egal, ganz oft wissen die ja nicht einmal, was für eine einzelne Veröffentlichung abgemacht wurde. Die sehen nur die angebliche Copyright-Verletzung und fordern die dicke Kohle.

Da Musik-Sammler.de nachwievor von privater Hand administriert, betrieben und bezahlt wird, ist jede Abmahnung ein existenzbedrohendes Risiko. Nach der letzten Abmahnung, die einen 5-stelligen(!) Betrag forderte, sehe ich mich nun gezwungen drastische Maßnahmen zu ergreifen oder die Seite komplett aufzugeben. Daher werden jetzt alle hochgeladenen Bilder der Veröffentlichungen für NICHT-EINGELOGGTE Nutzer verpixelt. Wer einen Musik-Sammler.de Nutzeraccount hat, braucht sich also einfach nur einmal anmelden und sieht wieder alles wie gewohnt.