Die neuesten Album-Reviews

Neal Schon & Jan Hammer: Here To Stay (1982)

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8.5 / 10 Punkte

Das zweite Album von Journey-Gitarrist Neal Schon und dem ehemaligen Mahavishnu Orchestra-Keyboarder Jan Hammer, der schon mit Jeff Back, Tommy Bolin, Mick Jagger und Al Di Meola gearbeitet hatte und wohl am besten für die Musik zur TV-Serie Miami Vice bekannt ist. Eigentlich kommt Jan Hammer aber a

Sepultura: Morbid Visions / Bestial Devastation (1991)

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5 / 10 Punkte

Wenn der Name Sepultura fällt, dann gibt es immer recht verschiedene Assoziationen, welche die einzelnen Leute mit Brasiliens bekanntester Metalband verbinden. Thrash Metal Puristen werden von Alben wie “Beneath The Remains” oder “Arise” schwärmen. Wer etwas offener für moderne Einflüsse ist, denkt

Victorius: Dinosaur Warfare Pt. 2 - The Great Ninja War (2022)

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1 / 10 Punkte

Herr Gott, jetzt ehrlich? Was soll das? Die X-te Klon-Power-Metal-Band ohne jegliche Identität oder Eier, zugekleistert mit Zuckerwatte, belanglosen Vocals und so synthetisch wie handelsüblicher Erdbeerjoghurt. Klar, die Sabatonisierung des PM scheint mit mehr aufzuhalten zu sein. Aber irgendwas ne

Kreator: Hordes Of Chaos (2009)

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8 / 10 Punkte

Exakt vier Jahre nach "Enemy of God" steht nun mit "Hordes of Chaos" das nunmehr zwölfte Kreator Album in den Läden. Was man geboten bekommt? Die Antwort ist ganz klar: feinster Thrash Metal mit den für Kreator typischen Merkmalen. Man könnte jetzt denken, dass Kreator auf Nummer Sicher gegangen sin

Gabe Stillman: What Happens Next? (2026)

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8.5 / 10 Punkte

Gabe Stillman, Gitarrist und Sänger aus Pennsylvania, hat den Gibson Guitar Award 2019 gewonnen und jetzt nach ´Just Say The Word´ 2021 ein neues Album eingespielt. Er beginnt mit dem Titelsong sehr locker und entspannt. Mit viel Orgel und weiblichem Background Gesang. Eine soulige Blues Rock-Varian

Peter Gabriel: Passion (1989)

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10 / 10 Punkte

Dieses Album ist ein außergewöhnlich stimmiges Gesamtwerk, das eine tiefe, meditative Atmosphäre schafft. Besonders beeindruckend ist die klangliche Dynamik: Es gibt immer wieder Passagen mit intensivem, raumfüllendem Bass, die den Kompositionen eine enorme Erdung verleihen. ​Ein echtes Highlight i

Combichrist: Scarred (2010)

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7 / 10 Punkte

Das vierte Combichrist-Album “Today We Are All Demons” hat 2008 die “Frost EP” und etwa ein Jahr später das Gegenstück - die “Heat EP” - hervorgebracht. Im März 2010 sollte dann mit “Scarred” nochmal eine dritte Remix-EP nachgeschoben werden - fast zwei Jahre nach der ersten EP und zeitlich schon de

Millenium: Universum (2026)

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9 / 10 Punkte

Die polnische Art-Rock-Band MILLENIUM wurde 1999 in Krakau gegründet. Gründer der Gruppe ist Ryszard Kramarski, ein begeisterter Anhänger des Progressive Rock, Musiker, Produzent, Komponist und Texter sowie Leiter des unabhängigen Musikverlags und Tonstudios Lynx Music. MILLENIUM zählt zu den fü

Bygone: Bygone (2025)

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7.5 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Hard Rock/Melodic Metal mit einem Phil Mogg- Imitat am Mic. Und der Gesang macht den Unterschied. Nicht umwerfend, aber hochinteressant. Die Wurzeln liegen klar in den glorreichen Siebzigern, dafür sorgen besonders die Keyboards. Einen Ausfall gibt es auf der Sc

Hällas: Panorama (2026)

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8 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Erstveröffentlicht am 30.1.2026, aber es war schon vor Wochen klar, welche Scheibe CD des Monats im Februar wird. Kann das neue Album aber tatsächlich die hohen Erwartungen erfüllen? Das Album Isle Of Wisdom war immerhin CD des Jahres 2022. Und ja, die neue Sche

Combichrist: Heat EP: All Pain Is Beat (2009)

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5 / 10 Punkte

Ein paar Monate nach der Veröffentlichung von “Today We Are All Demons”, wurde im Mai 2009 die nächste EP nachgeschoben - knapp ein Jahr nach der “Frost EP”. Passenderweise heißt das Teil dann auch “Heat EP: All Pain Is Beat” und ist damit quasi das Gegenstück zur “Frost EP”. Auch dieses Mal stehen

Combichrist: Frost EP: Sent To Destroy (2008)

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7 / 10 Punkte

Das vierte Combichrist-Album “Today We Are All Demons” hatte damals einen ziemlich großen Output an Single- bzw. EP-Veröffentlichungen. Die erste davon erschien schon etwa ein halbes Jahr vor dem eigentlichen Album als sogenannte “Frost EP”, welche den Fokus auf “Sent To Destroy” aus dem späteren Al

Megadeth: Cryptic Writings (1997)

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9.5 / 10 Punkte

An sich an geniales Album! Etwas zu soft dank ex-Giant-Gitarrist als Produzent. Jedes Lied ist aber ein Hit! So wie auf den Platten davor. Für mich das letzte Album vor Dystopia, das ich mir mehrmals gekauft habe.

Rat Boy: Suburbia Calling (2024)

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0.5 / 10 Punkte

Klassisch auf alles reingefallen, was der Mainstream so feilzubieten hat: "neue britische Kapelle, klingen wie Madness, The Specials etc.", bei YT in den ersten Song reingehört - ok, kann funktionieren - dann auch auch noch bei Hellcat erschienen - "na, dit muss ja rocken" Das sich-drehende Resulta

Arch Enemy: Blood Dynasty (2025)

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8.5 / 10 Punkte

Wenn man die Musik der Band der letzten Jahre mag dann ist man bei diesem Album genau richtig. Ich bevorzuge Alben mit dem Herrn Liiva. An der Platte an sich ist aber nichts auszusetzen (außer evtl. etwas zu kommerziell).

Kreator: Endorama (1999)

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9.5 / 10 Punkte

Wenn man nicht nachdenkt, dass es Kreator sind und die Musik einfach als Musik hinnimmt dann gebe ich diesem Pop-Metal-Album solide 9 Strene. Jede Menge Hits. Und in den späten 90ern haben einige Bands versucht ihre Musik populärer zu machen indem man sie viel softer als in den früheren Jahren macht

Slayer: Divine Intervention (1994)

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9.5 / 10 Punkte

Das Album ist absolut genial! Ist mein Lieblingsalbum von Slayer. Evtl. liegt es daran, dass mit diesem meine Bekanntschaft mit der Band angefangen hat. Einen Punkt muss ich für etwas gewohnungsbedürftigen Sound abziehen. Den merkt man aber nur wenn einem das erste Lied plötzlich auf die Fr*?@e schl

Kreator: Krushers Of The World (2026)

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6.5 / 10 Punkte

Glattgebügelt und nicht wirklich ideenreich. Eigentlich wird das Konzept der letzten Alben fortgesetzt. Nur hatten diese zumindest mehr Ohrwurmpotenzial. Es ist nicht schlecht sonderlich aber auch nicht besonders gut. Ich muss es mir noch überlegen ob die CD von mir gekauft wird.

Soulfly: Chama (2025)

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4 / 10 Punkte

Das wird das erste Album von Max das ich nicht kaufen werde. Ich hoffe, dass er von seinem Label zur Aufnahme eines Albums gezwungen wurde und seine Existenz sonst bedroht wäre. Anders kann ich mir sein neuestes Werk nicht erklären. Irgendwas kann wohl jeder Musiker komponieren. Genau danach hört si

Mayhem: Liturgy Of Death (2026)

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7.5 / 10 Punkte

Das neue Mayhem Album ist da! "Endlich!" mag so Einer denken, Andere würden sagen "Nach der 'De Mysteriis [...]' war der Ofen eh aus!". Was geht also bei der norwegischen Legende? Ich selbst bin mit den klassichen, als auch den berüchtigten & vielen semi-offiziellen Releases (was Black Metal angeht)

Combichrist: Today We Are All Demons (2009)

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8.5 / 10 Punkte

Pünktlich zu Beginn des Jahres 2009 veröffentlichten Combichrist ihr drittes Album, welches schon gut ein halbes Jahr zuvor durch die “Frost EP” mit “Sent To Destroy” gehyped wurde. Musikalisch knüpft man ungefähr da an, wo man zwei Jahre vorher bei “What The Fuck Is Wrong With You People?” aufgehör

Megadeth: Megadeth (2026)

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7.5 / 10 Punkte

Dieses Album habe ich mir wieder gekauft. Es ist schwierig es zu bewerten. Es gibt keine neuen Ideen... Hier versucht Megadeth nach Megadeth zu klingen. So ca. um 1992. Mit einem Hauch von 1986... I don´t care ist aber der HAMMER! Die ganze Geschichte mit dem Abschiedsalbum gefällt mir auch nicht. S

Boston: Boston (1976)

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10 / 10 Punkte

Als ich Ausschnitte der LP das erste Mal im Herbst 1976 in London hörte, dachte ich: wow, was für ein bombastischer Sound. Das klang damals überhaupt nicht nach 70er Jahre Rock, sondern wies weit in die 80er. Die Platte ist auch heute immer noch zeitgemäß und hörbar. Für mich zählt das Album zu den

Street Fighter: Feel The Noise (1982)

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9 / 10 Punkte

STREET FIGHTER dürften zum Großteil der deutschen Metal Opas gehören, die man heute nur noch kennt, wenn man sich wirklich sehr rege mit der deutschen Heavy Metal Szene der 80er Jahre auseinandersetzt. Im Gegensatz zu den heute ganz großen Vertretern aus damaligen Tagen (ACCEPT, RUNNING WILD, GRAVE

Loudness: Rise To Glory (2018)

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0 / 10 Punkte

Hab mir das Album angehört und war sehr enttäuscht, keine Melodien die man wiedererkennen würde, Gesang war einfach nur Geschrei, musikalisch keinen Wiedererkennungswert... Hab mir beide Scheiben angehört und hatte mehr als einmal den Gedanken den Stop-Knopf zu drücken. Da hör ich mir lieber die alt

E.D. Ward's Wax Wizards From Rock Mountain: E.D. Ward's Wax Wizards From Rock Mountain (1982)

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8 / 10 Punkte

Obskure und kauzige Mischung aus melodischem Classic Rock und einigen Country-, Blues-, Progressive- und Psychedelic-Rock-Einflüssen. Sogar Reggae und souliger Disco-Pop werden gestreift. Irgendwie unbeschreiblich, aber aufgrund der tollen eingängigen Songs einfach hörenswert. Das Album - naja, von

Combichrist: Get Your Body Beat (2006)

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8 / 10 Punkte

Das 2007’er Album “What The Fuck Is Wrong With You People” konnte damals durch eine Sache ganz besonders glänzen: die ziemlich starke Dichte an wirklich ordentlichen Hits. Egal ob “Electrohead” oder “Fuck That Shit” - wir hatten hier eine gute handvoll echt herausragender Tracks. Einer davon war “Ge

Combichrist: What The F**k Is Wrong With You People? (2007)

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8.5 / 10 Punkte

Zwei Jahre nachdem Andy LaPlegua mit seinem Projekt Combichrist und dem zweiten Album “Everybody Hates You” einen ziemlich großen musikalischen Sprung im Vergleich zum Vorgänger hingelegt hatte, sollte er Anfang 2007 mit “What The Fuck Is Wrong With You People?” erneut zuschlagen. Ganz so drastisch

Frank Marino & Mahogany Rush: RealLIVE! (2004)

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10 / 10 Punkte

Allein das geniale "Poppy" ist es Wert, diese Scheibe ins Regal zu stellen. Dazu kommen Klassiker wie "Red House" (Hendrix Cover), "Strange Universe", "Stories of a Hero", "He's Calling", und so weiter. Viele Gitarren-Helden mögen noch schnellere Finger haben als Frank Marino, aber derart spannende

Whiskey Myers: Whomp Whack Thunder (2025)

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8.5 / 10 Punkte

Diese alte Formel gilt seit fast 60 Jahren: Nimm eine tighte Rhythmusgruppe, eine Gitarre, die bis zum Anschlag aufgedreht wird, und einen Sänger, der singt, als würde er morgens nach dem Aufstehen mit heißen Kohlen und Whiskey gurgeln. Fertig ist der erdige Rock, der seit CREEDENCE CLEARWATER REVIV

Thrown: Excessive Guilt (2024)

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8.5 / 10 Punkte

Eine interessante Band... Hört man sich "On The Verge" an, fühlt es sich erstmal so an als wäre man von einer Asphaltwalze überfahren worden. Nach dem Durchlaufen von diesem "Minialbum" - 11 Tracks und ca. 20 Minuten Laufzeit - fragt man sich ob man die Musik 50 Minuten lang aushalten würde...? Dies

Sijjin: Helljjin Combat (2025)

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5 / 10 Punkte

Manchmal kann man sich nur wundern ! "Helljjin Combat" wird im "Deutschen" Underground als Death Metal vermarktet , bestenfals als Death Thrash. Liegen dürfte dies allein am musikalischen Hintergrund der beteiligten Musiker.Death Metal gibt es hier keinen zu finden , auch nicht in den geringsten S

KISS: French Kiss (1987)

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5.5 / 10 Punkte

French Kiss ist eine inoffizielle Veröffentlichung mit einer gelungenen Cover-Auswahl, die den Eindruck einer stilvollen und ansprechenden Verpackung vermittelt sowie einigen interessanten Song Interpretationen und überrascht mit einem kreativen Ansatz außerhalb des offiziellen Formats. Besonders h

Pizza Death: Reign Of The Anticrust (2023)

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10 / 10 Punkte

Eigentlich war spätestens 1993 nach der VÖ von IMPALED NAZARENE’s „Ugra-Karma“ alles gesagt, was es schwermetallisch zu sagen gab. Auch wenn in den folgenden Jahrzehnten noch viele gute und ein paar wenige außergewöhnlich gute Alben erschienen, welche das Füßchen mitwippen und das Köpfchen mitnicken

David Gilmour: Luck And Strange Concerts, The (2025)

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9 / 10 Punkte

Irgendwie befremdlich, wie sehr sich einschlägige Rezensions-Seiten weigern, sich dieses Album vorzunehmen. (Vielleicht bin ich ja in den falschen Kanälen unterwegs.) Also, dann eben ich und hier... Es mag daran liegen, das Gilmour außer den Songs seines letzten Albums "Luck And Strange" nichts N

Exodus: Shovel Headed Kill Machine (2005)

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6.5 / 10 Punkte

Eigentlich gut, instrumental lassen die Jungs nicht viel anbrennen, Cover ist stark, das Album wäre also eigentlich gut, wenn da nicht dieser stimmlich äußerst limitierte und live unglaublich unsympathische Proll ins Mikro brüllen würde...

Hexx: Quest For Sanity / Watery Graves (2018)

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3.5 / 10 Punkte

Rechtfertigen muss ich mich auch hier bezüglich dieser Compilation, die die beiden großartigen EPs Ende der 80er von HEXX vereint. Die Musik selbst ist großartig, die Umsetzung von VIC Records eine Katastrophe und Frechheit zugleich. Irgendein Arsch hat dort gedacht, wenn er die billigsten Antira

Heretoir: Solastalgia (2025)

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9 / 10 Punkte

Heretoir ist schon eine Sache für sich: Waren die frühen Alben eher im klassischen Black Metal, teils mit Depressive-Anleihen, angesiedelt, schlugen die jüngeren Werke eher eine markige Post BM-Richtung ein. Solastalgia, das 2025er-Album der Augsburger Schwarzmetall-Fraktion, bringt jetzt sprichwört

Lord Weird Slough Feg, The: Traveller Supplement 1: The Ephemeral Glades (2025)

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9 / 10 Punkte

Die großartige Rückkehr in die Spinwärts-Marken! "The Spinward Marches lie on the edge of Imperial space, and area that borders rival interstellar governments that directly oppose any further expansion. Far from the major centres of power the local rulers have more practical power than the Empero

Vintage Caravan, The: Portals (2025)

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8 / 10 Punkte

Erstveröffentlicht auf prognrock.de: Das Highlight des Monats. Vintage Caravan haben schon immer abgeliefert. Bei uns gibt es mit Gateways zwar nur ein erklärtes Topalbum, die anderen Alben, wie Arrivals oder Monuments, stehen dem aber nicht nach. Wie machen die drei Isländer das? Der Grund

Warum sind die Cover-Bilder verpixelt?

Bedankt euch bei deutschen Abmahn-Anwälten

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